OSTEUROPA ist die beste deutschsprachige Zeitschrift für mittelosteuropäische Fragen. Auch den internationalen Vergleich muss sie nicht scheuen.

Die Presse, , 3.9.2009

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Die tonangebende deutsche Zeitschrift für osteuropäische Geschichte und Politik.

Karl-Heinz Gräfe, Neues Deutschland, 29.8.2009

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Eine wohltuende Frische weht durch die 1925 begründete Zeitschrift

Ingo Petz, Süddeutsche Zeitung, 29.12.2008

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Die Zeitschrift OSTEUROPA reagiert schnell und gezielt auf aktuelle Themen und wird somit zügig Teil der öffentlichen Debatten.

Jacques Schuster, Die Welt, 20.9.2008

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Die Zeitschrift OSTEUROPA hat in jüngster Zeit mit hervorragenden Themenheften auf sich aufmerksam gemacht.

Gerhard Gnauck, Die Welt, 4.8.2007

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Die Zeitschrift OSTEUROPA blickt hellwach in Richtung Osten.

Cord Aschenbrenner, Neue Zürcher Zeitung, 21.6.2006

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Es ist ungewöhnlich, dass eine Zeitschrift im 55. Jahrgang, die mit historischen Unterbrechungen auf 80 Jahre ihres Erscheinens zurückblicken kann, immer noch durch geistige Frische und intellektuelle Präsenz überrascht. Die Zeitschrift OSTEUROPA tut dies auf beeindruckende Weise.

möl, Die Welt, 14.5.2005

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Die Neugier der politischen Klasse nach Wissen über den Osten ist stark geschrumpft, seit von daher keine Gefahr mehr dräut. Einschlägige Lehrstühle sind gestrichen, Forschungsinstitute geschlossen, Ostkenner noch weniger gefragt als früher. Allein eine Berliner Zeitschrift, die sich an Fachleute wie ans breite Publikum wendet, floriert: Osteuropa.

Fritjof Meyer, Spiegel Online, 3.1.2004

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Charakteristisch für die Zeitschrift ist, daß sie sich nie auf einen engen Begriff von Politik begrenzte.

Manfred Jäger, Deutschlandradio, 7.4.2003

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